





Ja, gibt’s denn so was? Sie wollte gerne gecoacht werden – aber der ausgewählte Coach sagt „Nein“? Doch, das kommt vor. Denn Coaching setzt immer eine Vertrauensbeziehung voraus. Und wenn eine der beiden Seiten nicht ganz davon überzeugt ist, dass das Coaching zum gewünschten Ziel führen kann, dann ist ein klares „Nein“ am Anfang das Beste.Von beiden Seiten. Nur wenn man sich vertraut, kann man sich mit seinem Thema anvertrauen, um dann etwas verändern zu können. Stimmt dieses Fundament nicht, dann kann man auch nicht zu einer tragbaren Zusammenarbeit kommen.
Ein wirklich verantwortungsvoller Coach wird nicht zu jeder Anfrage seine Zustimmung geben – sondern je nach Person, Kontext und fachlichem Hintergrund entscheiden. Und da kann es gut sein, dass der Fachmann / die Fachfrau auch mal empfiehlt, sich einen anderen Coach für die jeweilige Themenstellung zu suchen. Weil es einfach nicht zusammen paßt.

